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Erlebnispädagogik

Erlebnispädagogik umfasst so ziemlich alle Aktivitäten, die im Zusammenhang mit Natur und / oder Abenteuer stehen, die Initiativaufgaben oder Spiele als Medium benutzen. Dabei sind es oft therapeutische, verhaltensändernde, erzieherische, persönlichkeitsentwickelnde oder weiterbildende Ziele, die im Mittelpunkt stehen.

Da Erlebnispädagoge kein geschützter Begriff ist, sehen auch die möglichen Ausbildungen sehr unterschiedlich aus: Sie können berufsbegleitend oder durchgängig komprimiert absolviert werden und erstrecken zeitlich von einem Wochenende bis zu zwei Jahre. Die Anbieter konzentrieren sich oft auf bestimmte Schwerpunkte (z.B. Alpin, Wasser).

Insbesondere für Studenten der Pädagogik oder der Sozialen Arbeit ist es eine interessante Zusatzqualifikation, die nicht nur ein äußerst spannendes Berufsfeld eröffnet, sondern auch bei der Einstellung als Sozialpädagoge in Schulen oder außerschulischen Einrichtungen helfen kann.Des Weiteren wird die Erlebnispädagogik seit einigen Jahren auch in der Erwachsenbildung eingesetzt.

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Topics: Alle Anzeigen, Erziehungswissenschaften, Lehramt, Sozialwesen | Keine Kommentare »

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