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		<title>Interkulturelle Kompetenz</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 06:34:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für verbesserte interkulturelle Kommunikation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Firmenkontakte, geschäftliche oder private Auslandsaufenthalte und Migration sind im Zuge der Globalisierung zum Normalfall geworden. Damit einher geht das Aufeinandertreffen von Kulturen und Religionen. Gerade im Zuge der Entwicklung Deutschlands zu einem multikulturellen Land, ist die interkulturelle Kompetenz wichtiger denn je. In großen Firmen und Schulen (in Großstädten) wird Wert auf entsprechende Kenntnisse über verschiedene Länder, deren Kulturen und Verhaltensweisen gelegt. </p>
<p>Ausbildungen dahingehend sehen sehr unterschiedlich aus: Grundlegend beschäftigen sich die Seminare mit interkultureller Kommunikation (insbesondere nonverbal), Kulturprägungen in Wertvorstellungen und Verhalten u.Ä. In den unterschiedlichen Arbeitsbereichen ergeben sich verschiedene Schwerpunkte: Für Lehramtsanwärter wird der schulische Aspekt und die Migration in den Mittelpunkt gerückt, in international tätigen Firmen werden meist auch Schwerpunkte zu interkulturellem Personalmanagement und Marketing angeboten. Teilweise wird in den Kursen der Fokus auf bestimmte Länder gelegt, die dann miteinander verglichen werden. </p>
<p>Mittlerweile bieten sehr viele Firmen, Universitäten und Vereine Weiterbildungen dazu an. Man sollte bei der Auswahl darauf achten, inwieweit Dozenten entsprechend ausgebildet sind und welche Referenzen sie vorweisen können. Auch sollte der richtige Schwerpunkt für sein Arbeitsfeld gefunden werden.</p>
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		<title>Konfliktmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 16:00:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation als Mediator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte sind ein alltäglicher Bestandteil gesellschaftlichen Zusammenlebens. Oft können sie eine Dynamik entwickeln, die es nicht mehr möglich macht, eine friedliche, konstruktive und gewaltfreie Regelung zu finden. Konfliktmanagement beinhaltet Maßnahmen zur Vermeidung einer Eskalation oder Ausbreitung eines Konflikts und eines bewussten, zielgerichteten und systematischen Umgangs mit Konflikten. Heute wird Mediation und Konfliktmanagement in Betrieben, in schulischen und außerschulischen Einrichtungen und im rechtlichen Bereich (Täter-Opfer-Ausgleich, Trennung und Scheidung) eingesetzt. Dabei werden sowohl entsprechende externe Fachleute eingesetzt, als auch Mitarbeiter mit entsprechender Ausbildung.</p>
<p>Die Zusatzqualifikation als Mediator kann in allen Berufsgruppen relevant sein. Ein entsprechendes Training oder eine Ausbildung sollte nach den jeweiligen Voraussetzungen am Arbeitsplatz ausgesucht werden: So gibt es Fortbildungen, die einen Fokus auf schulische Belange legen oder für den wirtschaftlichen Bereich angeboten werden. </p>
<p>Da „Mediator“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist, gibt es auch keine festgelegten Standards für die Ausbildung. Angebote findet man an Universitäten (wie an der Universität in Heidelberg, Bielefeld oder Potsdam), an denen zum Teil auch Masterstudiengänge dahingehend angeboten werden. Oder man wendet sich an private Mediatorenverbände (z.B. Deutsche Gesellschaft für Mediation oder Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Mediation) und andere Fachverbände und Ausbildungsinstitutionen. Im Bereich der Rechtsanwälte gelten Standards, die von den Rechtsanwaltskammern bestimmt werden. Die Ausbildung wird überprüft, ob sie nach § 7a BORA geeignet ist, um als Anwalt den Zusatz „Mediator“ zu erhalten.</p>
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		<title>Schulmanagement</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:09:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betriebswirtschaftliche Zusatzqualifikationen für Lehramtsstudenten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schulentwicklung ist ein aktuelles Thema und es wird von heutigen Lehrkräften erwartet, dass sie sich an dieser Entwicklung beteiligen. Vor dem Hintergrund der eigenverantwortlichen Schule ist es notwendig, Kompetenzen in der Organisation, im Personalmanagement, in der Teamarbeit und Projektarbeit zu erwerben.</p>
<p>Besonders engagierte Lehrer, die Führungspositionen in der Schule übernehmen möchten, sind auf Fortbildungen in Richtung des Schulmanagements angewiesen. Die einzelnen Länder (beispielsweise das AfL in Hessen) bieten Fortbildungen und Seminare zur Lehrkraft als Führungskraft an. Des Weiteren bieten verschiedene Universitäten Weiterbildungen (auch in Form eines Fernstudiums) mit dem Abschluss „Master of Arts“ an.</p>
<p>Wer sich bereits während des Studiums für eine solche Karrierelaufbahn entscheidet und Verantwortung in der Schule übernehmen möchte, kann sich über die Robert Bosch Stiftung und die Stiftung der deutschen Wirtschaft für ein Stipendium eines 4-semestrigen Studienkollegs bewerben. Dabei werden überdurchschnittliche Leistungen und viel Engagement erwartet. </p>
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		<title>Pharmarecht</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:20:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation im Bereich Pharmarecht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Zeitalter der Überalterung der Gesellschaft und der damit verbundenen gestiegenen Nachfrage nach Medikamenten, verstärkt sich erheblich der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt nach Juristen mit tiefgreifenden Kenntnissen des Pharmarechts.<br />
Um diesen Bedarf an Juristen zu decken bietet (beispielsweise die Universität Marburg) eine dreisemestrige Zusatzqualifikation im Pharmarecht an. Aber auch andere Bildungsträger bieten Vertiefungen des juristischen Wissens in diesem Bereich an.</p>
<p>Die Schwerpunkte dieser Zusatzqualifikationen sind meist:<br />
• Haftung von Ärzten und Krankenhäusern<br />
• Arzneimittelrecht<br />
• Apothekenrecht<br />
• Zulassung und Sicherheit von Arzneimitteln<br />
• Patentrechte<br />
• Haftungsrecht und Strafrecht bei Arzneimitteln<br />
• Krankenversicherungsrecht</p>
<p>Juristen mit einer Zusatzqualifikation in Pharmarecht finden Beschäftigungsmöglichkeiten in Pharmaunternehmen aber auch in Kanzleien mit Klienten der Pharmaindustrie. Interessante Möglichkeiten bieten Pharmarechtlern auch Krankenhäuser und Krankenkassen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation Pharmarecht für Juristen der Universität Marburg ist hier zu finden: <a href="http://www.uni-marburg.de/fb01/forschung/forschungsstellen/pharmarecht/pharmarecht_studienangebot/studienangebot_zusatzqualifikation/index_html" rel="nofollow">Link zur Universität Marburg</a></p>
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		<title>Rechtsinformatik</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:45:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation im Bereich Rechtsinformatik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch unsere rasant fortschreitende virtuelle Welt werden Spezialisten benötigt, die fern ab der klassischen Aufgabenfelder von Juristen in den unendlichen Weiten des Internets für Recht und Ordnung sorgen. Da das Fachwissen von Jura und Informatik nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden kann, bietet sich eine zusätzliche Qualifikation im Bereich der Rechtsinformatik an.</p>
<p>Hierbei geht es von juristischer Seite um das Recht von Information und von informationstechnischer Seite um die elektronische Unterstützung des Rechtswesens in Form von Anwendungen, Methoden und Verfahren.</p>
<p>Je nach Zeitrahmen der gewählten Zusatzqualifikation sind die Themen:<br />
•	geistiges Eigentum<br />
•	Urheberrecht<br />
•	IT-Recht<br />
•	Datenschutzrecht<br />
•	Domainnamensrecht<br />
•	gewerblicher Rechtsschutz<br />
•	Softwarepatentrecht<br />
•	E-Recht<br />
•	Elektronischer Geschäftsverkehr<br />
•	Internetregulierung<br />
•	Cyber-Kriminalität<br />
•	internationales Internetrecht</p>
<p>Da das Fachgebiet der Rechtsinformatik eine bisher vernachlässigte Schnittstelle zwischen zwei Hauptstudiengängen ist, gibt es eine sehr breite Angebotspallette auf dem Markt. Nach Zeit und Interesse sollte ausgewählt werden, ob ein mehrwöchiger Kurs, ein Semester-Kurs oder ein Zusatzstudiengang parallel zum Staatsexamen absolviert werden sollte.</p>
<p>In einer Welt, in der unser Leben ohne Internet nicht mehr denkbar ist, stellt Dr. Andreas Bock vom Institut für Rechtsinformatik an der Universität Hannover fest: &#8220;Eine Zusatzqualifikation im Bereich der Rechtsinformatik verbessert die Berufsaussichten für Juristen erheblich.&#8221; (http://pressetext.de/news/001211018/profis-fuer-das-recht-im-internet/)</p>
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		<title>Studienzertifikat Osteuropäisches Recht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 12:22:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für Osteuropäisches Recht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Zertifikat für Osteuropäisches Recht belegt weitergehende und vertiefende Kenntnisse über das Zivilrecht, Strafrecht und öffentliche Recht osteuropäischer Staaten (Mittelosteuropa, Südosteuropa und GUS-Region).</p>
<p>Dieses Zertifikat wird zwar vornehmlich von Universitäten an der östlichen deutschen Grenze angeboten (Berlin, Regensburg, Passau und Salzburg), aber auch von einigen Universitäten im Inland (Hamburg, Köln und Kiel).</p>
<p>Zum Erhalt des Zertifikats sind mindestens 16 Semesterwochenstunden und das Bestehen der Abschlussprüfung erforderlich. Außerdem soll ein Semester an einer osteuropäischen Hochschule absolviert werden.</p>
<p>Besonders interessant ist dieses Studienzertifikat für Jura-Studierende mit der Absicht, nach dem Studium in einem weltweit tätigen Konzern zu arbeiten, der Wirtschaftsbeziehungen zu osteuropäischen Staaten pflegt. Aber auch für Studenten mit dem Vorhaben, in Osteuropa nach Studienabschluss beruflich aktiv zu werden, kann diese Zusatzqualifikation wertvoll sein.</p>
<p>In Hinblick auf die wirtschaftlich aufstrebenden Staaten in Osteuropa kann diese Qualifikation in den kommenden Jahren interessante Karrieremöglichkeiten bieten.</p>
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		<title>Museumspädagogik</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 19:13:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Museumspädagogen versuchen durch methodisch-didaktische Konzepte die Besucher an die Ausstellungsstücke heranzuführen. Dabei organisieren sie Führungen, Ausstellungen oder museumspädagogische Projekte. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind eine wichtige Zielgruppe dieser Pädagogen. Hier ist oft besonders viel Einfühlungsvermögen und Kreativität gefragt, um die Ausstellungen für die Kinder interessant zu gestalten.</p>
<p>Da es keine betriebliche Ausbildung ist, kann man die Qualifikation fast ausschließlich als Zusatzqualifikation an pädagogischen Instituten oder Akademien erwerben. Ein künstlerisches, pädagogisches oder mediales Studium ist eine Voraussetzung für diese Richtung.</p>
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		<title>Yogalehrer / Yogaübungsleiter für Kinder und Jugendliche</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für Yoga mit Kindern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yoga ist eine sinnvolle Unterstützung für Kinder, da es Haltungsproblemen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Nervosität vorbeugen kann oder auch entgegenwirkt. Es bietet die Möglichkeit den Alltag spielerisch zu erleichtern und kann ein körperliches und psychisches Gleichgewicht fördern. Zudem wird die Beweglichkeit und Kraft der Kinder gestärkt.</p>
<p>Sowohl in Kindergärten, Kinder- und Jugendclubs und auch der Schule werden teilweise Yogakurse für Kinder und Jugendliche angeboten. In Grundschule werden Elemente des Kinderyoga auch zwischen Unterrichtseinheiten eingebaut, um eine Konzentrationssteigerung zu bewirken. Da man auf eine sehr spielerische Weise an die Sitzungen herangeht, besteht oft eine große Motivation und ein enormes Interesse seitens der Kinder.</p>
<p>In jeder größeren Stadt befindet sich ein Yoga-Zentrum, in dem Sie die Ausbildung zum Kinderyogalehrer oder zum Übungsleiter absolvieren können. Da Yogalehrer aber keine geschützte Bezeichnung ist, sollte man sich sehr genau über den Anbieter informieren, da die Qualität und die Preise  der Ausbildung stark variieren.</p>
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		<title>Übungsleiterschein C Breitensport</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:44:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für den Sport-Unterricht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Sportunterricht mit bestimmten Zielgruppen anzuleiten, bietet sich der Übungsleiterschein C für Breitensport an. Ihn gibt es mit dem Profil für Erwachsene und dem Profil für Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Für Lehramtsstudierende bietet sich das zweite Profil an, da es dazu befähigt, Sport mit Kindern und Jugendlichen anzuleiten. Das heißt, dass man mit dieser Zusatzqualifikation auch mal den Sportunterricht übernehmen kann, auch wenn man Sport nicht als Fach an der Universität studiert hat. Natürlich kann man keinen ausgebildeten Sportlehrer ersetzten, aber im Notfall können diese Stunden übernommen werden und man ist abgesichert.</p>
<p>Der Übungsleiterschein umfasst:</p>
<ul>
<li>Sport- und Bewegungspraxis (Aufwärmen, Spiele, traditionelle Sportarten, alternative Bewegungsformen etc.)</li>
<li>Wahrnehmungs- und Naturerfahrungsspiele</li>
<li>Planung und Durchführung von Unterricht</li>
<li>Rolle, Verantwortung und Vorbildsfunktion des Übungsleiters</li>
<li>Gruppen leiten, soziale Kompetenzen, Umgang mit Konflikten</li>
<li>Aufsichtspflicht, Haftung, Jugendschutz</li>
</ul>
<p>Die Ausbildung umfasst 120 Lerneinheiten und kostet ca. 350 €. Alle vier Jahre muss sie mit einer Fortbildung aufgefrischt werden, die aber bei weitem nicht so umfangreich wie die Ausbildung ist.</p>
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		<title>SAP ERP Schulung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 09:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zusatzqualifikationen-Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre / BWL]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusatzqualifikation für die Arbeit am Computer mit einer Unternehmenssoftware]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Unternehmenssoftware von SAP handelt es sich um ein Managementsystem von unternehmensbezogenen Daten und Informationen. Da die meisten Firmen in Deutschland (aber auch in Europa) die Enterprise-Resource-Planning Software (kurz: ERP) von SAP zur Verwaltung ihrer Daten und Informationen verwenden, ist eine Schulung in diesem Bereich besonders für BWL-Studenten sinnvoll. Die Anzahl an Absolventen und Berufsanfänger mit SAP-Kompetenz ist überschaubar und insofern kann diese Zusatzqualifikation ein echtes Einstellungskriterium sein.</p>
<p>Eine Einführungsschulung ist für SAP-Unerfahrene empfehlenswert, um die Funktionsbausteine und die Navigation im System zu verstehen und anwenden zu können. Desweiteren bieten Aufbau-Schulungen für die verschiedenen Unternehmensbereiche (Finanzen, Controlling, Personal, Logistik) die Möglichkeit, die spezifischen Module für sein Kern- und späteres Arbeitsgebiet zu erlernen.</p>
<p>Da die Schulungen sehr teuer sind, sollten insbesondere Studenten das Angebot der Universitäten nutzen, die meist kostengünstige Kurse anbieten.</p>
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